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Einbruch Schlechte Geld-Verstecke

Wir wollen Einbrechern ja nicht auf die Sprünge helfen, deswegen hier eine Liste der "schlechtesten Verstecke", die Sie besser nicht benutzen.


http://www.radioerft.de/erft/re/1348185/service

Die historischen Niedrigzinsen sorgen dafür, dass noch mehr Bargeld in den eigenen vier Wänden gehörtet wird, als sowieso schon. Schätzungen gehen davon aus, dass zig Milliarden Euro in Deutschland nicht auf dem Bankkonto liegen, sondern irgendwo zuhause versteckt werden.
Das Internet liefert viele innovative, kreative, praktische oder einfach nur verrückte Verstecke für Schmuck oder Bargeld. Das Problem ist laut Polizei nur: Auch Einbrecher tummeln sich gern auf solchen Seiten, um auf dem neusten Stand zu bleiben. Diese Verstecke hier waren entweder schon immer "alt", oder sind es erst geworden, weil sie auf vielen Internetseiten an den ersten Stellen liegen.

Matratze + Kopfkissen

Erschreckender Weise laut Polizei immer noch eins der liebsten Verstecke; frei nach dem Motto: Wenn ich drauf liege, kann's im Schlaf nicht geklaut werden. Stimmt auch. Nur passieren die meisten Einbrüche eben dann, wenn keiner Zuhause ist - statistische gesehen zwischen 15 und 17 Uhr am Nachmittag - also weit entfernt von der Schlafenszeit. Und Einbrecher schauen zu aller erst unter Matratze und Kopfkissen nach.

Socken, Unterwäsche & Co. 

Der zweite Klassiker, der unter Einbrechern natürlich genauso bekannt ist. Ein Blick in den Kleiderschrank ist für Einbrecher obligatorisch und auch vor der Unterwäsche-Schublade oder vermeidlicher Dreckwäsche wird nicht halt gemacht.

Vasen, Kästchen, Kaffeedosen

Alle Behälter, die mehr oder weniger frei zugänglich sind und in denen man mehr als ein paar Scheinchen verstecken könnte, werden von Einbrechern systematisch durchsucht. Experten raten ausdrücklich davon ab, Bargeld in irgendwelchen Dosen (am besten noch auf dem Kühlschrank) zu verstecken.

Bücher + DVDs

Ebenfalls ein beliebtes Versteck, das Einbrecher natürlich bestens kennen. Laut Polizei finden sich deswegen auch an sehr vielen frischen Tatorten herausgerissene Bücher und offene DVD (bzw. CD) Hüllen.

Schubladen

Weil sich viele gar nicht die Mühe machen, ihre Wertsachen zu verstecken, werden in aller Regel auch alle Schubladen in Wohn- und Schlafzimmern durchwühlt. Vor allem abgeschlossene Schubladen sind dabei natürlich attraktiv. Wenn es sich dabei nicht gerade um tausende Euro teure Sicherheitsschlösser handelt, dann sind abschließbare Schubladen für Einbrecher kein Hindernis. Mit dem entsprechende Werkzeugen, dauert das Aufbrechen nur ein paar Sekunden.

Gesellschaftsspiele

Vor ein paar Jahren war die Idee, echtes Geld zum Beispiel unter Monopoly-Geld zu mischen, vielleicht noch eine gute Idee. Aber gerade dieses Versteck ist auf vielen Internetseiten der Topp-Tipp Nummer Eins und hat sich deswegen natürlich rum gesprochen. Immer öfter erleben Spurensicherer, dass gezielt auch in Gesellschaftsspielen nach Geld gesucht wurde. (cgk)


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