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Urlaub Private Zimmervermittlung

Immer mehr Menschen nutzen den neuen Internet-Trend und vermieten private Zimmer oder Wohnungen an Urlauber. So kann man zum Teil sehr billig in den Urlaub starten.


Billig, spannend und eine echte Alternative: Um günstig in den Urlaub zu kommen, nutzen viele die private Zimmervermietung. Aber die Rechtslage wird aktuell weltweit diskutiert.

In Deutschland gibt es in manchen Großstädten bereits passende Gesetze:

In Hamburg gibt es beispielsweise das Hamburgische Wohnraumschutzgesetz, nach dem eine Zweckentfremdung vorliegt, wenn Wohnraum an wechselnde Besucher überlassen wird. Gegen die Eigentümer kann sogar ein Bußgeld verhängt werden, wenn sie die Wohnung als Feriendomizil anbieten.

Denn Tatsache ist natürlich, dass die Vermietung an Touristen deutlich lukrativer ist. So gibt es gerade in größeren Städten immer mehr Wohnungen, die lediglich an Touristen vermietet werden. Städte wie Hamburg oder München befürchten dadurch die Verdrängung der Einheimischen. In Berlin wurde auf Senatsebene darüber diskutiert, ob das Modell zumindest eingeschränkt werden soll, da es an fest vermietbarem Wohnraum mangelt.


Gesetzeslage im Ausland

Und auch im Ausland stehen der privaten Zimmervermittlung womöglich schwere Zeiten bevor: Airbnb wurde in New York für illegal erklärt, weil Privatleute die eigenen Zimmer nicht einfach in Hotelräume umwandeln könnten.

Und auch in Kanada werden Medienberichten zufolge rund 2.000 Vermieter auf's Korn genommen, weil sie Zimmer ohne entsprechende Erlaubnis vermietet haben. Dabei sollen sogar Regierungsmitarbeiter "under cover" Reservierungen vorgenommen haben, um die Beschuldigten zu überführen.

Für die Internetanbieter wie Airbnb, Wimdu, 9flats und Co heißt das vor allem eines: steigende Kosten. Die Plattformen müssen in jedem Land und jeder Stadt, in dem das Angebot verfügbar ist, eng mit dem Gesetzgeber zusammenarbeiten. Bei Airbnb etwa sind das 192 respektive 26.000, Wimdu ist nach eigenen Angaben in 100 Ländern aktiv, 9flats verweist auf gut 90.000 Unterkünfte weltweit - in keinem Fall ist das eine geringe Aufgabe. Einigerorts ist die private Vermietung rechtens, andererorts nicht. Oftmals sind die Gesetze ungenau formuliert. Airbnb hat bereits reagiert und einen Head of Global Public Policy eingestellt. Es gilt die Obrigkeit davon zu überzeugen, dass private Vermieter anders reguliert werden müssen als Hilton und Co.

 

Wen die Diskussionen trotzdem nicht abschrecken, hier gibt es die Online-Tipps für günstige Wohnungsanbieter im Überblick:

 

https://www.airbnb.de/

http://www.wimdu.de/

http://www.9flats.com/de/

http://www.housetrip.com

http://www.urlaubspiraten.de/

http://www.hotwire.com/de


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