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Shell-Bilanz Millioneninvestitionen

Der Raffinerie-Konzern Shell zieht für das Jahr 2016 eine positive Bilanz. Das Wichtigste: es hat keine großen Unfälle oder Störfälle gegeben.Gleichzeitig hat das Unternehmen mehrere Millionen Euro investiert.


Zum Beispiel in die Kesselwagen-Verladestation in Wesseling. Mittlerweile fahren pro Tag rund vier Züge durch Wesseling.

Außerdem ist Shell auch ein großes Stück weitergekommen, in Wesseling die unterirdischen Leitungen nach oben zu holen. Die Rohöl-Leitungen verlaufen jetzt schon oberirdisch. Im Sommer sollen die Arbeiten für die Verbindungsleitungen zur Raffinerie starten.

Auch beim Kerosin-See macht Shell Fortschritte. Der Kerosin-See ist mittlerweile kein See mehr, und noch nicht mal mehr eine Kerosin-Pfütze

Die Brunnen haben das frei herumschwappende Kerosin abgepumpt, jetzt sollen Bakterien und Mikroorganismen den Rest im Boden zersetzen.

Allerdings wird das wohl noch Jahrzehnte dauern.

Der Kerosin-See nach einem Leck in der maroden Leitung ist der Hauptgrund, warum Shell die unterirdischen Leitungen nach oben verlegt.

Zum Hintergrund: vor knapp fünf Jahren waren aus einer maroden Leitung rund eine Million Liter Kerosin ausgelaufen und waren im Boden versickert.

- Nachricht vom 16.02.2017, HHe -



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