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A1 Erste Arbeiten für neue Brücke

Die Landesstraßenbauer dürfen für die neue A1-Rheinbrücke bei Leverkusen die ersten Bäume fällen und Leitungen verlegen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden.


Bauarbeiten auf dem Gelände einer ehemaligen Mülldeponie dürfen aber vorerst nicht stattfinden.

Anfang Januar hatten Bürgerinitiativen aus Leverkusen eine Klage beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht, um den Bau der neuen A1-Brücke über den Rhein zu verhindern oder zumindest zu verzögern. Denn auf dem Gelände der ehemaligen Mülldeponie sollen Grundpfeiler der Brücke errichtet werden. Die Gegner des Projekts befürchten, dass bei den Bauarbeiten krebserregende Schwermetalle freigesetzt werden. Und der Bau der Brücke könnte tatsächlich noch gestoppt werden. Denn die Richter prüfen den Fall nach der Eilentscheidung jetzt noch einmal ganz in Ruhe.

- Nachricht vom 17.02.2017, CAF -


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