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Klage Gegen Höchstspannungsleitung

Der Widerstand gegen die geplante Höchstspannungsleitung unter anderem durch Hürth ist jetzt vor Gericht gelandet. Die Interessengemeinschaft Hürth und die Stadt haben Klage gegen die Pläne des Stromanbieters Amprion eingereicht.


Sie liegt beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Das Verfahren könnte sich rund eineinhalb Jahre hinziehen, heißt es von der IG Hürth.

Sie und die Stadt wehren sich gegen das Projekt. Der Stromanbieter will die alten Masten durch höhere ersetzten. Außerdem sollen an ihnen mehr Leitungsseile hängen und auch noch Gleichstromkabel ergänzt werden. Die Kläger wollen, dass die Kabel in die Erde verlegt werden. Die Mehrkosten betragen rund 15 bis 18 Millionen Euro.

- Nachricht vom 17.03.2017, PAU -


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