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AWB Scheingeschäfte?

In Köln müssen sich seit Donnerstag drei frühere Mitarbeiter des Kölner Abfallunternehmens AWB vor Gericht verantworten. Sie sollen die AWB durch Scheingeschäfte mit Dritt-Firmen finanziell massiv geschädigt haben.


Konkret heißt das: die Mitarbeiter vergaben Aufträge an andere Unternehmen - die dafür Geld bekamen, ohne Leistungen zu erbringen. Dafür steckten die Dritt-Firmen den AWBlern unentgeltliche Zuwendungen zu.

Die Anklage wirft ihnen daher Betrug, Bestechlichkeit und Steuerhinterziehung vor.

Die Angeklagten haben offenbar lange unentdeckt mauscheln können - laut Staatsanwaltschaft von 2007 bis 2012.

- Nachricht vom 18.05.2017, CAF - 


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