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Bietmann Verfahren eingestellt

Ein Untreue-Verfahren gegen den ehemaligen Kölner CDU-Spitzenpolitiker Rolf Bietmann ist eingestellt worden. Und zwar gegen die Zahlung einer Geldbuße von 100.000 Euro.


Das Geld ist in gleichen Teilen an zwei gemeinnützige Einrichtungen gegangen, so ein Sprecher des Kölner Landgerichtes. Die Anklage hatte Bietmann vorgeworfen, Berater-Honorare von der Sparkasse Köln-Bonn zu Unrecht kassiert zu haben. Dabei ging es um über eine Million Euro. Dem Gericht reichten die Beweise der Staatsanwaltschaft im Prozess nicht aus - deshalb wurde das Verfahren am Freitag eingestellt.

- Nachricht vom 15.07.2017, PAU -


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