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Digitaler Wandel Viele Berufe betroffen

Um die Angst vor dem digitalen Wandel auf dem Arbeitsmarkt zu nehmen, will die Arbeitsagentur in Brühl gezielt beraten. Dabei geht es um die Fragen: welche Bereiche meines Jobs könnte in Zukunft ein Computer übernehmen und für welche Tätigkeiten könnte ich mich stattdessen qualifizieren?


Denn Fortbildung ist durch die rasante technische Entwicklung extrem wichtig, sagt Johannes Klapper von der Agentur für Arbeit in Brühl. Wenn sich jeder mit den Herausforderungen der Digitalisierung in seinem Job auseinandersetzt und sich entsprechenend weiterbildet, sieht Klapper keine großen Risiken im digitalen Wandel.

Grundsätzlich sind Routinejobs, wie beispielsweise der der Kassiererin, stärker von Digitalisierung betroffen als alle kreativen Jobs und Dienstleistungsberufe. Aktuell arbeiten knapp 15 Prozent der Beschäftigten an Rhein und Erft in einem Beruf, der zumindest teilweise von einer Maschine erledigt werden könnte. Damit liegt der Rhein-Erft-Kreis knapp unter dem Landesschnitt.

- Nachricht vom 09.10.2017, VEN -


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