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Erftstadt 5.000 Euro eingetrieben

Die Stadt Erftstadt kämpft seit mehr als drei Jahren um nicht eingetriebene Steuern und Gebühren. Allerdings nur noch mit wenig Erfolg: in den letzten Monaten konnte sie nur noch gut 5.000 Euro von den Gläubigern kassieren.


Die Stadt hat die aktuellen Zahlen im Finanzausschuss präsentiert.

Zu den Einzelheiten: Mittlerweile haben die Mitarbeiter der Stadt über 16.000 Fälle abgehakt, gut 1.000 müssen sie noch bearbeiten.

Bislang hat die Stadt rund 100.000 Euro eingetrieben, gleichzeitig sind ihr aber rund zwei Millionen Euro durch die Lappen gegangen.

In den letzten Monaten musste sie wieder über 10.000 Euro abschreiben, die Fälle waren entweder verjährt, die Gläubiger pleite oder gestorben.

Zu der Riesenzahl an offenen Posten ist es gekommen, weil die zuständige Abteilung jahrelang keine Steuern oder Gebühren eingetrieben hat. Der Grund war nach Angaben der Stadt Erftstadt Schlamperei und Überarbeitung der Mitarbeiter.

- Nachricht vom 05.12.2017, HHe -


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