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Hambacher Forst Eilantrag des BUND

Das juristische Tauziehen um den Hambacher Forst geht in die nächste Runde. Der Bund für Umwelt und Naturschutz in NRW will mit einem Eilantrag den Wald vor den Braunkohlebaggern schützen.


So soll rechtzeitig vor dem möglichen Beginn der Rodungssaison Anfang Oktober eine gerichtliche Entscheidung herbeigeführt werden, teilt der Umweltverband mit.

Er ist der Meinung, dass der Wald besonders schützenswert ist. Deshalb klagt der BUND in verschiedenen Verfahren gegen den weiteren Betrieb des Tagebaus Hambach.

Die Arnsberger Bezirksregierung sieht das nicht so und hatte im März den Tagebau bis Ende 2020 erlaubt - inklusive der Rodungen.

- Nachricht vom 10.07.2018, PAU -


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