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Kommission Unfallstellen im Blick

Obwohl die Unfallschwerpunkte im Rhein-Erft-Kreis weniger geworden sind, hat die zuständige Kommission noch viel zu tun. Insgesamt konnten in den letzten Jahren 13 Stellen entschärft werden - 44 sind aber noch über.


Das bedeute allerdings nicht, dass an diesen Unfallschwerpunkten noch nichts passiert ist, so ein Sprecher des Kreisverkehrsamtes.
Die Aufgabe der Unfallkommission ist es, Vorschläge für die Unfallschwerpunkte zu machen. Die Maßnahmen selbst werden dann vom entsprechenden Träger durchgeführt. Und das kann dauern.

Wenn zum Beispiel nur eine Hecke zurück geschnitten werden muss, dann geht das in der Regel schnell. Muss aber auf einer großen Kreuzung die komplette Fahrbahnmarkierung erneuert und die Ampelanlage umgestellt werden, dauert es deutlich länger.

Außerdem wird der Bereich danach bis zu ein Jahr lang beobachtet - erst dann wird der Eintrag als Unfallschwerpunkt gelöscht. An vielen Stellen läuft dieser Beobachtungszeitraum noch.

- Nachricht vom 09.08.2018, CGK - 


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