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Bethesda verzichtet für "Fallout 76" auf Season-Pass

In einem Interview mit dem britischen "PlayStation"-Magazin verriet Pete Hines von Bethesda, wie man bei "Fallout 76" mit Zusatz-Inhalten umgehen will: Dem Marketing-Vizechef zufolge soll es für das Multiplayer-Rollenspiel keinen kostenpflichtigen Season-Pass geben. Stattdessen werden Updates und Add-Ons kostenlos bereitgestellt.

Finanzieren will man derartige Inhalte wohl über Mikro-Transaktionen: Die sollen vor allem für kosmetische Ergänzungen - wie neue Charakter-Outfits oder Waffen-"Skins" - fällig werden, während man für Ergänzungen mit Gameplay-Auswirkungen nicht zur Kasse gebeten wird. Das Spiel als solches wird aber in erster Linie über den klassischen Verkauf des Spiele-Clients finanziert, wie beim großen Fantasy-Bruder "The Elder Scrolls Online", der ebenfalls bei Bethesda erscheint.

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Das für den 14. November angekündigte "Fallout 76" wird eine Kreuzung aus Multiplayer-Online-Rollenspiel und Survival-Action werden. Der Fokus auf Mehrspieler-Abenteuer sorgte bei Fans der ursprünglich im Singleplayer-Markt beheimateten Serie für einige heftige Kontroversen: Hersteller Bethesda verspricht deshalb - zumindest für die PC-Fassung - eine Möglichkeit zur Einrichtung von Singleplayer-Servern.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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