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VR-Tipp: Dear Angelica

Ein neuer VR-Oscar-Angriff?

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Die Oscarverleihung ist vorüber, die Gewinner stehen fest. Eine Kleinigkeit entging den meisten Zuschauern dabei völlig: Mit "Pearl" war in der Kategorie "Bester animierter Kurzfilm" erstmalig ein Virtual-Reality-Film für einen Oscar nominiert. Gewonnen hat am Ende zwar der Pixar-Kurzfilm "Piper", vielleicht gibt es aber schon neue Hoffnung fürs nächste Jahr: Die Oculus Story Studios zeigen mit "Dear Angelica" die kurze Geschichte einer Tochter, die in den Erinnerungen an ihre offenbar verstorbene Mutter Angelica, eine Schauspielerin, schwelgt. Als Erzählerinnen der rührenden Erzählung fungieren Oscar-Preisträgerin Geena Davis ("Stuart Little", "Erinnerungen an Marnie") und Mae Whitman ("Arrested Development"), die es verstehen, den Zuschauer in eine fremde Emotionswelt zu entführen. Die Animationen, erstellt mit der VR-Mal-App "Quill", rendert der Computer dabei in Echtzeit, was bedeutet: Der Betrachter kann sich in dem Film bewegen, um Figuren und Elemente herumgehen, sich auf Knien den kleinen Details widmen, die im großen Ganzen eventuell verlorengehen. Es empfiehlt sich also, die Geschichte mehr als einmal zu verfolgen.

Martin Heller

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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