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VR-Check: The Wizards

Zauberhafte Fuchtel-Arcade

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Nachschub für Zauberlehrlinge: "The Wizards" ist nicht das erste VR-Spiel, in dem der Spieler mit Handgesten mächtige Magie aus den Ärmeln schüttelt. Mit "The Mage's Tale" und "The Unspoken" ist schon schlagkräftige Konkurrenz am Start. Der erste Pluspunkt von "The Wizards": Mit 20 Euro kostet das Spiel 10 Euro weniger oder gar die Hälfte der Konkurrenz. Zweiter Pluspunkt: Die Steuerung klappt noch intuitiver. Ist bei den anderen Zauber-Shootern noch ein ausführliches Tutorial nötig, steht man hier in weniger als zehn Minuten bereits in der ersten Schlacht.

Im Story-Modus besucht der Spieler Ländereien, Ruinen und Höhlen. Dabei teleportiert er sich über eine Reihe von vorgegebenen Plattformen, schießt sich durch Wände und bekämpft Gegner, die auf ihn zustürmen. Das ist denkbar simpel, wird aber dann spannend und kompliziert, wenn die Spielmechanik herausfordernder wird. So muss der Spieler zum Beispiel einen Kristall zerstören, der wiederum von einem Schild geschützt ist - während eine nicht endende Monsterwelle auf ihn zurollt. Mit der Zeit gibt es neue Zaubersprüche, per Talentbäume werden die alten immer mächtiger. Optisch kann der für Oculus Rift und HTC Vive erhältliche Titel zwar nicht ganz mit den Spitzenproduktionen mithalten, liegt aber immer noch im guten Durchschnitt. So verspricht das Feuerballwerfen und Eispfeilschießen auf Goblins und Konsorten kurzweiligen Spaß im Arcade-Stil.

Martin Heller

Quelle: "teleschau - der mediendienst"

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