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Heike Spitzley

Wie fast jedes kleine Mädchen wollte auch ich eigentlich Sängerin werden. Oder Seiltänzerin. Beides wurde mit der Zeit irgendwie unrealistisch... Wie bin ich also zum Radio gekommen? Gute Frage, das war Schicksal. Und gutes Timing.


Heike Spitzley

Wie fast jedes kleine Mädchen wollte auch ich eigentlich Sängerin werden. Oder Seiltänzerin. Beides wurde mit der Zeit irgendwie unrealistisch... Wie bin ich also zum Radio gekommen? Gute Frage, das war Schicksal. Und gutes Timing.

Wir hören uns meistens morgens von 6 bis 9. Da machen Oli Frühauf und ich Sie "Hallo Wach" und ich verrate Ihnen, wie das Wetter wird. Warum wir uns dafür freiwillig mitten in der Nacht aus dem Nest pellen? - Weil wir so behaupten können, dass wir morgens mit Ihnen aufstehen, ohne abends mit Ihnen ins Bett gegangen zu sein.

Wenn nicht morgens in der Morningshow, dann hören wir uns nachmittags in der Feierabendshow, der "Drivetime". Wieso es ausgerechnet Radio Erft sein musste? - Weil ich mich als gebürtige Rheinländerin sonst vermutlich strafbar gemacht hätte.

Wenn wir uns mal gar nicht hören, dann höre ich wahrscheinlich gerade zuhause meine private Plattensammlung rauf und runter. Welche das sind? - Die Scheiben von Oasis, Coldplay und Keane zum Beispiel. Und mindestens einmal täglich "One more time" von Daft Punk.

Das waren die sogenannten "F.A.Q.s" (frequently asked questions - zu Deutsch: gerne auch mal öfter gestellte Fragen). Bleibt noch eine: Was würde ich machen, wenn man mir das Gehalt kürzen würde? - Dann würden auch die Wettervorhersagen gekürzt und die besten Folgen wiederholt!


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