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Rudel Radeln Smarte Gadgets

Nach Handys, Uhren und Armbändern ist jetzt das Fahrrad an der Reihe. Mit vielen kleinen Gadgets verwandelt sich der alte Drahtesel in ein smartes Wunderrad. Hier eine Übersicht.


http://www.radioerft.de/erft/re/1434321/service

Handyhalterung

Einfache Handyhalterungen gibt es inzwischen ab fünf Euro. Diese reichen grundsätzlich auch für den täglichen Gebrauch auf der Straße. Wer eher off road ins Gelände geht, braucht aber bessere Versionen, die auch härtere Stöße und manöver aushalten. Vorsicht: Nicht jede Halterung passt zu jeden Gerät. Achten Sie darauf, dass alle seitlichen tasten weiterhin erreicht werden können, sonst kann es passieren, dass Sie während der Fahrt nicht das Display aktivieren können.

Apps

So vorbereitet gibt es unzählige Apps, die das Radfahren erleichtern und nützliche Zusatzinfos geben. So gibt es extra Fahrrad-Tour-Apps, die auch die gängigen Radwege abseits der Straßen kennen. Oder Apps, mit denen man nach speziellen Orten entlang der Route suchen kann, wie zum Beispiel Sehenswürdigkeiten, Gaststätten, Toiletten oder die nächste Fahrrad-Werkstatt. Sinnlos aber lustig: Die App "Fahrradklingel". Damit kann man poer Knopfdruck verschiedene Klingeltöne von sich geben. Vorsicht: Ersetzt nicht die Klingelpflicht!

Akku

So viele Apps zehren natürlich am Akku und damit der auch längere Touren überlebt, gibt es eine praktische Lösung: Spezielle Front-Lichter, die per USB direkt das Handy mit laden. Zum Beispiel die Lampe "Lumotec IQ2" Luxos (rund 130 Euro). Den Strom beszieht die Lampe aus einem handelsüblichen Dynamo.

Smarte Pedale

Das französische Unternehmen "Connected Cycle" hat eine smarte Pedale entwickelt. Das Gerät wird einfach statt der normalen Pedale montiert, verbindet sich per Internet mit dem Smartphone und hat einen eingebauten GPS-Sender. So können zum Beispiel Routen aufgezeichnet werden oder der Kallorienverbrauch berechnet werden. Außerdem wirkt die Pedale wie ein Diebstahlschutz, da sie immer sofort ans Smartphone meldet, wenn sie sich bewegt. Kostenpunkt allerdings: knapp 200 Euro.

Sicherheit

Gerade im Dunkeln oder im Dämmerlicht ist es für Radfahrer gefährlich, weil Sie übersehen werden können. Es gibt extra Fahrrad-Blinker (ab 30 Euro), die am Lenker befestigt werden. Für das Rücklicht gibt es sogar einen extra Fahrrad Radar (zum Beispiel von der Firma Garmin), der alle Fahrzeuge im Umkreis von 100 Metern erkennt und ein Warnblinklicht aktiviert, wenn eins davon zu nah kommt. (cgk)

 


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