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NSU-Urteil Erleichterung in Köln

Mit Erleichterung haben Betroffene und Anwohner der Kölner Keupstraße auf das Urteil im NSU-Prozess reagiert. In der Keupstraße war am 9. Juni 2004 eine Nagelbombe explodiert, 22 Menschen wurden verletzt.


Jahrelang hatten Ermittler fälschlicherweise eine Tat im kriminellen Milieu in der sogenannten Türkenstraße vermutet, bis der NSU aufflog.

Dem Nationalsozialistischen Untergrund wird auch noch eine zweite Tat in Köln zugeordnet. Im Jahr 2001 wurde eine junge Frau in der Probsteigasse durch einen Sprengsatz in einem Lebensmittelgeschäft schwerst verletzt.

- Nachricht vom 11.07.2018, MEN/dpa - 


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