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Fußball Leverkusen muss nach Russland reisen

Werkself trifft auf FK Krasnodar in der Zwischenrunde der Europa League. Auch der zweite deutsche Vertreter Eintracht Frankfurt muss weit in den Osten.


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Bayer Leverkusen hat für die Zwischenrunde der Europa League einen unangenehmen Kontrahenten aus Osteuropa zugelost bekommen.

Die Werkself bekommt es in der ersten K.o.-Runde der verbliebenen 32 Teams mit FK Krasnodar zu tun. Das ergab die Auslosung der Zwischenrunde in Nyon. Die Russen zeigten in der Gruppenphase eine beachtliche Leistung. Sie spielten unter anderem gegen den 5-maligen Europa League Champion Sevilla, mit welchem sie am Ende sogar punktgleich waren. Im Hinspiel konnten sie die Spanier mit 2:1-Toren besiegen. Zwar ging das zweite Gruppenspiel 0:3 verloren, trotzdem ist Krasnodar eine anspruchsvolle Aufgabe für die Elf von Heiko Herrlich.

Auch der zweite deutsche Vertreter Eintracht Frankfurt steht vor einer großen Herausforderung. Die Frankfurter treffen auf Schachtjor Donezk. Das ukrainische Spitzenteam hatte in der Champions League den dritten Gruppenplatz vor 1899 Hoffenheim belegt.

Beide Fußball-Bundesligisten treten als Gruppensieger am 14. Februar zunächst auswärts an und können die Rückspiele am 21. Februar daheim bestreiten.


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